Gesundheits-Plattform.
Für eine Kundin im Gesundheitsbereich baue ich eine Plattform, die ersten Ausbaustufen sind live.
- Das Problem
- Die Kundin hatte Inhalte und Teilnehmerinnen, aber kein passendes Werkzeug. Bezahlt wurde per Überweisung, den Zugang gab es per E-Mail-Link, und der kam oft nicht an.
- Die Lösung
- Buchung, Bezahlung, Wochenprogramm mit Übungsvideos und eine geschützte Gruppe liegen jetzt an einem Ort, mit einem Login.
- Wie ich es gebaut habe
- Ich habe die Plattform mit meinem KI-Team gebaut, Stufe für Stufe, und die Kundin hat jede Stufe einzeln abgenommen. Im Gespräch mit ihr wurde aus der geplanten Wochen-App eine Plattform für mehrere Gesundheitsthemen.
So kommt ein Gesundheitsangebot ins Netz.
Wer Gesundheits-Coaching, Ernährungsberatung oder Bewegungsprogramme anbietet, arbeitet oft mit Facebook-Gruppen, losen Newslettern und Wochenplänen als PDF. Das geht, solange es wenige Teilnehmer sind, aber mit mehr Teilnehmern kommt es nicht mit. Bezahlt wird von Hand per Überweisung, und den Zugang gibt es per E-Mail-Link, der oft nicht ankommt.
Für die Kundin war das ein Dauerproblem. Sie hat Inhalte und Kundinnen, aber kein passendes Werkzeug. Fertige Plattformen wie Kajabi sind zu groß und zu teuer für eine deutsche Praxis mit 50–80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern pro Saison.
Buchung, Programm und Gruppe liegen jetzt an einem Ort.
Die Plattform nimmt die Buchung über PayPal an und schaltet dann das Wochenprogramm frei, mit Plan, Übungsvideos und täglichen Erinnerungen. Dazu kommen ein geschützter Chat für die Teilnehmerinnen und ein Rückblick am Ende jeder Woche. Alles liegt an einem Ort, hinter einem Login.
Die ersten beiden Ausbaustufen sind gebaut und live. Weitere folgen, und die Kundin nimmt jede einzeln ab. Aus der geplanten Wochen-App ist dabei eine Plattform für mehrere Gesundheitsthemen geworden. Das hat sich in den Gesprächen mit der Kundin ergeben.
/ technik
Drei Entscheidungen, die wichtig waren.
Bezahlung
PayPal, weil die Zielgruppe es kennt
Die Teilnehmerinnen sind eher über 50 und bezahlen online gewohnt mit PayPal. Stripe, ein anderer Zahlungsdienst, wäre technisch eleganter gewesen. Hier zählt aber mehr, dass möglichst viele ihre Buchung auch abschließen (die Conversion-Rate), als wie bequem es sich entwickeln lässt.
Anmeldung
E-Mail und Passwort, kein Login-Link
Die Nutzerinnen kennen die Anmeldung mit E-Mail und Passwort. Ein Login über einen Link per E-Mail (Magic Link) passt nicht zu ihnen: Er landet im Spam und wirkt unseriös. Ein Cookie, dessen Frist bei jedem Besuch neu beginnt, hält die Anmeldung 30 Tage ab dem letzten Besuch.
Inhalte
Wochenpläne als Textdateien im Projekt
Die Kundin pflegt ihre Inhalte selbst, in klar aufgebauten Markdown-Dateien. Das ist einfacher Text mit ein paar Zeichen für Überschriften und Listen. Ein CMS oder Notion braucht es dafür nicht. Jede Änderung ist in Git festgehalten, und mit jedem Hochladen geht die Seite neu online.
/ weitere apps
KiHire
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