KiHire.
Agentic Sourcing für kleine Firmen — Jobs, Kandidaten, Matches.

Schritt 01 · von3
Job-Beschreibung eingeben
Sourcing für kleine Firmen ist kaputt.
Mittelständler haben drei bis fünf offene Stellen pro Jahr und keinen eigenen Recruiter. LinkedIn Recruiter kostet 9.000 € jährlich pro Seat — für ein Volumen, das das nicht rechtfertigt. Externe Headhunter nehmen 25 % vom Jahresgehalt. Beide Optionen treffen die Realität nicht.
Die Folge: Stellen bleiben Wochen offen, Bewerbungen versanden, Hires werden aus dem Bekanntenkreis gemacht — mit allem was an Bias und Engpass dranhängt.
Agents, die suchen, lesen, entscheiden — nicht nur Liste filtern.
KiHire nimmt eine Job-Beschreibung, lässt einen Claude-Agent den Kontext extrahieren (Skills, Senioritäts-Level, Branche), startet einen Sourcing-Agent, der Kandidaten findet, und bewertet jeden mit einem Match-Score plus Begründung. Outreach-Mails sind personalisiert auf Basis der Kandidaten-Erfahrung.
Beta läuft mit ersten Pilot-Kunden. Pricing pro Match, kein Seat-Modell. Nächste Phase: Multi-User-Workspaces für Recruiting-Teams plus Notion-Migration auf eigenes Supabase-Backend.
/ tech-decisions
Drei Entscheidungen, die wichtig waren.
Agent-Loop
Claude Sub-Agents pro Sourcing-Schritt
Statt einer einzigen Prompt-Kette: spezialisierte Agents für Job-Analyse, Profil-Suche, Match-Bewertung, Outreach-Entwurf. Jeder Agent hat eigenes Kontext-Fenster — bessere Ergebnisse bei langen Job-Beschreibungen.
Daten-Schicht
Notion → Supabase Migration geplant
Aktuelle Beta läuft auf Notion-API als Job- und Kandidaten-DB. Migration auf Supabase ist Pilot-Projekt für die Notion-Ablösung der SSV-Apps (Sommer 2026).
Pricing
Pro Match, nicht pro Seat
Klassische ATS-Tools rechnen pro Recruiter ab — bestraft kleine Firmen mit unregelmäßigem Bedarf. KiHire rechnet pro qualifiziertem Match. Faires Modell für 1–10 Stellen pro Jahr.
/ weitere apps

